Krieg – Vorsorge im Krisenfall

Krieg – Vorsorge im Krisenfall

Bewaffnete Konflikte und politische Krisen können die Versorgungsinfrastruktur schnell zusammenbrechen lassen. Wer vorbereitet ist, bleibt auch in extremen Lagen handlungsfähig und schützt seine Familie.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Vorräte für mindestens 30 Tage anlegen
  • Schutzraum im Gebäude identifizieren (Keller, Innenzimmer)
  • Evakuierungsplan für die Familie erstellen
  • Offizielle Warnkanäle kennen und nutzen (Warn-Apps, Radio)

Checkliste Krisenvorsorge

Grundversorgung

  • Trinkwasser: mindestens 2 Liter pro Person pro Tag für 30 Tage
  • Haltbare Lebensmittel: Konserven, Trockenprodukte, Energieriegel
  • Campingkocher mit ausreichend Gaskartuschen
  • Manueller Dosenöffner

Sicherheit & Schutz

  • Schutzraum im Keller oder Innenzimmer einrichten
  • Erste-Hilfe-Kasten mit erweitertem Verbandsmaterial
  • Taschenlampen, Stirnlampen und Ersatzbatterien
  • CO-Melder für den Schutzraum

Kommunikation & Information

  • Batterie- oder kurbelgetriebenes Radio
  • Wichtige Telefonnummern ausgedruckt
  • Treffpunkte und Evakuierungsrouten mit der Familie absprechen
  • Powerbank für Smartphones vollgeladen bereithalten

Dokumente & Finanzen

  • Kopien aller wichtigen Dokumente (Ausweis, Versicherungen, Impfpass)
  • Bargeld in kleinen Scheinen
  • Medikamente für mindestens 30 Tage

Evakuierung

  • Notfallrucksack gepackt und griffbereit
  • Mehrere Evakuierungsrouten kennen
  • Treffpunkt außerhalb des Wohngebiets vereinbaren

Empfohlene Produkte

Unsere Produktempfehlungen für die Krisenvorsorge basieren auf den Richtlinien des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).

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